Dienstag, 8. November 2011

Berlusconi kündigt Rücktritt an!


Silvio Berlusconi: Der Druck wurde zu groß
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AP
Silvio Berlusconi: Der Druck wurde zu groß
Italiens umstrittener Premier gibt auf: Silvio Berlusconi stellt sein Amt zur Verfügung. Die Regierung habe nicht mehr die Mehrheit, "die wir zu haben glaubten", sagte er im italienischen Fernsehen. Vor seinem Rücktritt wolle er noch den Haushalt für 2012 durchs Parlament bringen.

Sonntag, 6. November 2011

"Wetten, dass..?" Es ist vorbei!

Hape Kerkeling hat abgesagt, damit ist das Ende von "Wetten, dass..?" besiegelt - denn jeder Kandidat, den das ZDF jetzt noch aus dem Hut zaubern könnte, hätte den Makel, nur zweite Wahl zu sein. Die zwingende Folge: Die Sendung muss sterben. Ist ja nicht so schlimm.


Ja, gibt es denn nichts Wichtigeres? Thomas Gottschalk ist nicht tot, er wechselt nur den Sender. Hape Kerkeling hat keine Lust darauf, "Wetten, dass..?" zu übernehmen. Im Dezember will das ZDF einen Nachfolger präsentieren, doch die Zeit wird knapp.
Die Republik starrt gebannt auf die sogenannte Wettcouch, als würde sich ihr Schicksal nicht im Kanzleramt, nicht bei den Verhandlungen um die Euro-Rettung entscheiden, sondern genau hier, bei Gummibärchen und einem Glas Sekt. Online-Medien berichten live, an prominentester Stelle und mit einer Vielzahl von Texten (sollte Sie an dieser Stelle die Logik zwicken: das geht vorbei) - aber warum nur?
Das letzte Lagerfeuer erlischt
Darum: "Wetten, dass..?" ist wichtig - nach wie vor. Es gibt in diesem Land nicht mehr viele Themen, die Millionen von Menschen vereinen, nicht mehr viele Ereignisse, die wie das Lagerfeuer aus der guten alten Zeit erwärmend sind und kommunikationsfördernd zugleich.
Was hält die Nation noch zusammen? Die Währung? Die gemeinsamen Werte? Der Bundespräsident? Na ja. Verlässlichkeit ist Mangelware geworden, nur einer Tatsache konnte man sich noch sicher sein: Am Sonntag nach einer "Wetten, dass..?"-Sendung konnte man sich beim Telefonat mit der Familie darüber austauschen, welche Wetten toll gewesen sind und welche weniger, welche Gäste sympathisch und welche zum Davonlaufen, und vor allem: was dieserGottschalk da wieder geredet hat. Und was er wieder für Kleider trug! Und am Montag nach einer "Wetten, dass..?"-Sendung hatte man auch in der langweiligsten Bürogemeinschaft Gesprächsstoff für mindestens fünf Minuten. Und fünf Minuten können sehr viel sein und sehr wichtig für die eigene Positionsbestimmung im sozialen Gefüge: Fand man es gut? Oder doof? Hat man es nicht gesehen, weil man schon seit Jahren kein TV-Gerät mehr besitzt? Ein gemeinsames Thema blieb "Wetten, dass..?" in jedem Fall.
Die Absage Hape Kerkelings ist nur allzu verständlich: Wer möchte sich schon dem Stress aussetzen, die Sendung genauso gut wie Thomas Gottschalk zu moderieren, aber bitte doch ganz anders? Wer will sich schon hochjubeln lassen und kurz darauf in die Tiefe gestoßen werden? Wer will, wer kann es riskieren, Gottschalks Nachfolge anzutreten und sich damit auf Dauer von einem halbwegs normalen Leben zu verabschieden? Offenbar niemand.
Nur zwei hätten das nötige Format
Es ist schwer, sich das einzugestehen, aber mit der Absage Hape Kerkelings ist das Ende von "Wetten, dass..?" besiegelt. Selbst wenn das ZDF bis Dezember noch eine erstaunlich mutige Person finden würde, die sich die Aufgabe zutraut, das Hochamt der deutschen Fernsehunterhaltung zu übernehmen - diese Person hätte verloren, schon bevor sie zum ersten Mal die Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßen konnte. Zu lange haben die Mainzer den zögerlichen Kerkeling umworben. Wer jetzt noch kommt, ist zwangsläufig beschädigt - denn er oder sie wäre nur noch die zweite Wahl. Eine Notlösung.
Für herkömmliche Fernsehschaffende wäre es nicht möglich, diesen Makel jemals abzuschütteln. Um als Retter in der Not auftreten zu können, müsste ein aktueller Gottschalk-Nachfolger also schon jetzt eine so allumfassende Souveränität ausstrahlen, dass niemand auf die Idee käme, ihn als Lückenbüßer zu begreifen.
Im deutschen Fernsehen gibt es nur zwei Männer, die die nötige Erfahrung, das nötige Format haben, leider keine Frau: Günther Jauch und Harald Schmidt. Doch beide werden es nicht machen.
Jauch hat sich gerade erst und nach zähen Verhandlungen auf das Abenteuer eingelassen, mit seiner Talksendung im Ersten als politischer Journalist wahrgenommen werden zu wollen. Zudem wäre er auch als Unterhalter auf der großen Bühne falsch eingesetzt: Sein nach wie vor höchst erfolgreiches RTL-Quiz "Wer wird Millionär?" ist im Grunde ein Kammerspiel, das vor allem getragen wird von den mimischen Reaktionen des Moderators auf die Qualen seiner Kandidaten. Bei "Wetten, dass..?" würde die Kamera kaum Jauchs Antlitz so dauerhaft in Großaufnahme zeigen können wie beim Millionenspiel.
Harald Schmidt hingegen ist gerade erst zurück zu Sat.1 gewechselt und macht nicht den Eindruck, sich von dort noch einmal wegbewegen zu wollen. Der einstige Late-Night-Zar hat sich ein gemütliches, aber leider zunehmend irrelevantes Altersauskommen als Flachwitzmacher geschaffen. Wenn seine Show eingestellt wird, wird es kaum noch jemand merken. Dass Schmidt als familientauglicher Unterhalter ungeeignet ist, weil er, das konnte er nie glaubhaft überspielen, familientaugliche Unterhaltung eigentlich zutiefst verachtet, hat er bereits als Moderator von "Verstehen Sie Spaß?" unter Beweis gestellt.

Wer es könnte, macht es nicht. Wer es wollte, kann es nicht
Nein, da kann man noch so viele Namen durchspielen: Wer "Wetten, dass..?" könnte, wird es nicht machen wollen. Und wer es machen wollte, kann es nicht.
Denkbar wäre, "Wetten, dass..?" zu konservieren - es weiterlaufen zu lassen wie bisher, nur eben ohne Gottschalk. Michelle Hunziker bleibt die zauberhafte und herzliche Assistentin, die sie bisher schon ist, führt durch die Sendung, kennt alle Wetten und Kandidaten, moderiert den Abend, aber stets so, als wäre Gottschalk gerade nur kurz hinter die Bühne verschwunden und würde jeden Moment wieder auftauchen. Eine absurde Vorstellung.

Die andere, die zwingende Möglichkeit: "Wetten, dass..?" wird abgeschafft. Die Medien, die Zuschauer, schließlich auch das ZDF haben ein Einsehen und geben zu: Ohne Thomas Gottschalk geht es nicht. Die Show hatte ihre Zeit. Sie war gut, sie war schlecht. Aber wenn Thomas Gottschalk am 3. Dezember gut nach 23 Uhr die letzten Blumensträuße an die Gäste in Friedrichshafen verteilt hat, dann ist sie endgültig vorbei.
Ist ja nicht so schlimm. Es gibt Wichtigeres.

Mittwoch, 2. November 2011

Volksabstimmung Griechenland

Warum lässt Griechenlands Ministerpräsident abstimmen?
Das Land kann seine Schulden nicht begleichen. Der Staat ist auf Bürgschaften und Kredite der Europäischen Union angewiesen. Doch die sind an strenge Sparprogramme und Reformen gebunden. So sollen etwa die Renten drastisch gekürzt werden. Die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds geben die Sparauflagen vor. Seit Wochen streiken viele Menschen auf den Straßen Athens, Papandreous Popularität ist auf dem Tiefpunkt. Mit der Volksabstimmung will sich Papandreou den nötigen Rückhalt bei den Griechen holen - und so seine Macht stärken.
Was passiert, sollten die Griechen das Hilfspaket der EU ablehnen?
"Die Folge wäre eine echte Insolvenz Griechenlands", warnen Experten wie Michael Bräuninger, Forschungsdirektor am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Zwar gibt es weder eine Insolvenzordnung für Staaten noch eine Institution, die einen Staat offiziell für bankrott erklären könnte. Staaten können sich aber selbst als zahlungsunfähig erklären, weil sie laufenden Ausgaben nicht mehr nachkommen können und auch keine neuen Kredite mehr erhalten. Bei einer solchen Insolvenz drohe auch den großen griechischen Staatsbanken die Pleite, sagt Bräuninger. Damit würden sowohl Privatleute als auch Unternehmen nicht mehr an ihr Kapital bei den Banken kommen. Diese Insolvenzen würden sich also unmittelbar auf die reale Wirtschaft des Landes auswirken, hebt Bräuninger hervor.
Ist auch ein Austritt des Landes aus der Euro-Zone möglich?
Laut Europarecht kann Griechenland nicht selbst aus dem Euro-Raum austreten. Kein Mitglied könne das eigenmächtig entscheiden, sagt Währungsrechtler Helmut Siekmann von der Frankfurter Goethe-Universität. Auch einen Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone verbieten die europäischen Verträge. Einigen sich alle Akteure auf einen Austritt, müsste das Primärrecht der EU geändert werden. Für Michael Bräuninger vom HWWI wäre der Austritt aus der Euro-Zone dennoch die "wahrscheinliche Konsequenz", sollten die Griechen das Hilfspaket ablehnen. Doch er warnt eindringlich davor: "Eine neue Drachme als Währung wäre sehr schwach. Somit verlieren auch die Unternehmen und Privatleute ihr Kapital, sobald ihre Vermögen von Euro in Drachmen umgewertet werden." Da Griechenland einen großen Teil seiner Staatsschulden in Euro aufgenommen hat, müsste es die später in Drachmen teuer zurückzahlen. Einziger Lichtblick: Durch eine niedrige Drachme dürfte der Handel Griechenlands mit dem Ausland zunehmen.
Was wären die Folgen für die anderen Staaten in Europa?
Was genau bei einem Austritt der Griechen aus dem Euro passiert, ist schwer vorhersehbar. Vor allem französische Banken halten griechische Staatsanleihen. Sie wären von den Verlusten stark betroffen. Experten sehen zudem einen Vertrauensverlust für Anleger in der gesamten Euro-Zone. Wie sensibel der Markt auf Nachrichten aus Griechenland reagiert, zeigt ein Blick auf den Deutschen Aktienindex: Am Tag nach Papandreous Ankündigung eines Referendums verlor der DAX in kurzer Zeit rund fünf Prozent seines Wertes. Michael Bräuninger warnt vor der Gefahr, dass einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone kriselnde Staaten wie Spanien, Portugal oder Italien folgen könnten. Die Stabilität Europas würde erschüttert. Bleibt am Ende nur ein nordeuropäisches Bündnis?


Dienstag, 1. November 2011

Der Audi A1!

Endlich: Nach monatelangem Geplänkel zeigt Audi nun die ersten offiziellen Fotos (hier geht's zur Foto Show) des neuen KleinwagensA1. Der Einstiegspreis wird laut Audi bei etwa 16.000 Euro beginnen. Premiere feiert der kleine Ingolstädter auf dem Auto Salon Genf.

Unverkennbar ein Audi

Auch der jüngste Spross auf VW-Polo-Plattform ist unverkennbar ein Audi: Der Singleframe-Kühlergrill stellt mit seinen angeschrägten oberen Ecken laut Audi "eine neue Evolutionsstufe" dar. Seine Spangen sind horizontal ausgerichtet, um die Breite der Front zu betonen. Der prägende Eindruck in der Seitenansicht ist der gerade, leicht ansteigende Verlauf der Linien, der den A1 optisch streckt. Die ungeteilten Rückleuchten betonen ebenfalls die Breite und sind keilförmig gezeichnet.

Luftausströmer im Propeller-Design

Im Innenraum ist der Kleine anders als von Audi gewohnt: Bei der Instrumententafel ließen sich die Designer von Flugzeugtragflächen inspirieren; die vier runden, weit herausgezogenen Luftausströmer erinnern an die Turbinen eines Jets. Nette Spielerei: Auf Wunsch leuchtet eine weiße Corona indirekt aus der Kontur der Lautsprecherblenden. Das soll optisch den technisch hochwertigen Anspruch der Soundanlage unterstreichen.

Knapp vier Meter lang ist der neue Audi A1

Bei einer Länge von 3,95 Meter misst das jüngste Modell von Audi 1,74 Meter in der Breite und 1,42 Meter in der Höhe. Der Radstand beträgt 2,47 Meter, entsprechend knapp fallen die Überhänge aus. 1045 Kilogramm wiegt der A1 in der leichtesten Variante.

Vier Motoren für den Audi A1

Beim Antrieb kommen Motoren des VW Polo zum Einsatz. Die Leistung der zwei TDI und der beiden TFSI-Benziner liegt zwischen 86 PS und 122 PS. Alle Motoren folgen dem Downsizing-Prinzip – sie ersetzen Hubraum durch Turbo-Aufladung, und sie beziehen den Kraftstoff per Direkteinspritzung.

Start-Stopp-System immer dabei

Alle Motoren kommen mit Rekuperations- und Start-Stopp-System. Der Verbrauch soll bei allen Stufen zwischen 3,8 und 5,4 Liter pro 100 Kilometer liegen.




Mit 1,4 TFSi auf 200 km/h

Topmotor ist der 122 PS starke 1,4 TFSI; sein Drehmoment-Bestwert von 200 Newtonmeter steht konstant von 1500 bis 4000 Touren parat. Der 1,4 TFSI bringt den A1 mit der Siebengang-Automatik in 9,1 Sekunden auf 100 km/h und weiter auf 200 km/h Spitze. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt 5,1 bzw. 5,4 Liter

Sportliches Polo-Fahrwerk

Das Fahrwerk stammt in den Grundzügen ebenfalls vom VW-Schwestermodell, soll aber noch einmal etwas sportlicher ausgelegt worden sein. So wurde laut Hersteller etwa die Lenkung direkter übersetzt. Serienmäßig an Bord ist ESP mit elektronischer Quersperre an der Vorderachse.

Zwei Ausstattungsversionen verfügbar

Audi bietet den A1 in zwei Ausstattungslinien an: Attraction und Ambition. Die Linie Attraction bringt Features wie das Radio Chorus, eine Funk-Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber und einen höheneinstellbaren Fahrersitz mit.

Sportliche Ausstattung Ambition

Die Ausstattungslinie Ambition ist anhand der 16 Zoll-Leichtmetallräder und der Nebelscheinwerfer zu erkennen. Im Interieur bietet der A1 Ambition Aluminiumoptik, ein Sportlederlenkrad und das Fahrerinformationssystem. Die Sportsitze haben eine Easy-Entry-Funktion; zusätzlich lässt sich der Beifahrersitz in der Höhe einstellen.

Nike MERCURIAL VAPOR VI FG

Nike MERCURIAL VAPOR VI FG

Um das Spiel entscheidend zu beeinflussen, brauchst du die richtige Ausrüstung. Der Nike Mercurial Vapor VI FG Männer Fußballschuh ist auf Höchstgeschwindigkeit auf dem Spielfeld ausgelegt mit fortschrittlicher Technologie in einem beeindruckenden, topaktuellen Design, das stärker, schneller, leichter und stets kampfbereit ist.
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Für extraschnelle Sprints sorgt das trackinspirierte Toe-off-Traktionsprofil, während die innovative Schnürabdeckung deinen Ballkontakt mit einer sauberen Kontaktfläche erhöht. Die Beschichtung auf dem Obermaterial, die die Griffigkeit fördert, sorgt für außergewöhnlichen Grip und Ballkontrolle. Mit dem spielverändernden Nike Mercurial Vapor VI hast du Erfolg auf dem Spielfeld - und das mit höchstem Tempo. 

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  • Leichte, superstarke Glasfaserkomposit-Plate für hohes Tempo
  • Vapor-Traktionsstollen für besseren Halt mit Toe-off-Traktion für schnelle Sprints
  • Firm-Ground-Stollen (FGB) zur Verwendung auf Spielfeldern mit kurzem Gras, die unter Umständen etwas nass, jedoch selten schlammig sind
  • Gewicht: 230 Gramm

3 Deutsche als 'Fussballer des Jahres' nominiert!

München - Mesut Özil, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller stehen auf der Liste für die Wahl zum "Weltfußballer des Jahres".
Der Spanien-Legionär Özil von Real Madrid und die beiden Münchner Nationalspieler gehören neben dem favorisierten Lionel Messi vom FC Barcelona zum Kreis der 23 Kandidaten, die vom Weltverband FIFA ausgewählt wurden.
Einer von ihnen wird am 9. Januar im Züricher Kongresshaus den Goldenen Ball für den weltbesten Spieler 2011 überreicht bekommen.
Zudem sind Bundestrainer Joachim Löw und Jürgen Klopp (Borussia Dortmund) als "Trainer des Jahres" nominiert. Zum besten Trainer des vergangenen Jahres wurde Jose Mourinho gekürt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Jonny English - Jetzt Erst Recht!

Nach einem gescheiterten Auftrag in Mosambik zieht sich der MI7-Topspion Johnny English fernab der Zivilisation nach Tibet zurück, um sich von der peinlichen Schmach zu erholen. Doch es dauert nicht lange, bis seine Dienste wieder gefragt sind: Das Leben des chinesischen Premierministers ist in Gefahr, und dadurch droht ein nuklearer Krieg. Gut, dass der Geheimagent sich noch von einem tibetischen Mönch in asiatischer Kampfkunst hat unterweisen lassen. Johnny English ist bereit für seine nächste Mission.